Aktuelles

25.05.2020
Aktuelles zur "Corona-Situation" für unsere Einrichtung

 

Aktualisierung vom 25.05.2020:

Entschädigungen bei Verdienstausfällen im Zusammenhang mit dem Coronavirus:

Neue Website vereinfacht Antragsstellung

 

KIEL. Selbstständige oder Arbeitgeber, deren Beschäftigte infolge von Tätigkeitsverboten oder Quarantäneanordnungen oder Schul- und Kitaschließungen von Verdienstausfällen betroffen sind, können ab sofort über die Website www.ifsg-online.de einen Antrag auf Erstattung des Verdienstausfalls stellen. In Kooperation von Bund und Ländern ist dieses digitalisierte Onlineverfahren entstanden, bei dem Selbstständige und Arbeitgeber auf der Website alle erforderlichen Angaben machen und Nachweise hochladen können. Dies soll eine schnelle, nutzerfreundliche und papierlose Beantragung von Entschädigungen nach § 56 Infektionsschutzgesetz gewährleisten. Die Website bietet zudem einen schnellen Zugang zu allen Informationen, die für einen Anspruch auf Erstattung wichtig sind.

 

Das Land Schleswig-Holstein nimmt als eines von elf Bundesländern an diesem Verfahren teil. Die Daten werden dabei elektronisch an das Landesamt für soziale Dienste des Landes Schleswig-Holstein (LAsD) in Neumünster übermittelt, das die gestellten Anträge bearbeitet. Dem LAsD und anderen Behörden wird zusätzlich eine Software zur Verfügung gestellt, die eine effizientere Bearbeitung der Anträge ermöglichen wird.

Das Projekt ist Teil der Verwaltungsdigitalisierung, welche im Rahmen des Onlinezugangsgesetzes in Kooperation zwischen Ländern und Bund vorangetrieben wird.

 

Verantwortlich für diesen Pressetext: Max Keldenich I Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein I  Adolf-Westphal-Straße 4, 24143 Kiel | Telefon 0431  988-5317 | E-Mail: pressestelle@sozmi.landsh.de | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.schleswig-holstein.de/sozialministerium; www.facebook.com/Sozialministerium.SH oder www.twitter.com/sozmiSH

Elternbeiträge auch im Juni ausgesetzt.

Nach dem Bildungsministerium hat nun auch das Sozialministerium bekanntgegeben, dass die Elternbeiträge auch für den Monat Juni vom Land übernommen werden. Wir werden also auch im Juni keine Elternbeiträge abbuchen.

Für die Kinder, die derzeit betreut werden, fällt natürlich das tägliche Essengeld an, was wir wie immer für den Vormonat abbuchen werden.

 

Neue Regel für Max&Milla ab dem 25.05.2020:

Liebe Eltern!

Auch in den Schulen ändert sich ab dem 25.Mai eine ganze Menge.

Für Max&Milla ergeben sich folgende Änderungen:

Ab dem 25.05. können wir alle Kinder betreuen, die entweder in der Notbetreuung oder im Präsenzunterricht an den Schulen sind. Auch das Mittagessen wird an diesen Tagen für die Kinder wieder angeboten.

Auch an Nachmittagen gilt, dass die anwesenden Kinder in Gruppen betreut werden, die nicht zwangsläufig getrennt werden zwischen Notfall- und Unterrichtskindern. Zur (organisatorischen) Entlastung der Schulen können insbesondere am Nachmittag die Schüler in der Notbetreuung in die flexiblen Ganztags- und Betreuungsangebote integriert werden. Nachzulesen ist dies in der: Information der allgemeinbildenden Schulen und Förderzentren zu Notbetreuung – Ganztag – Mittagsversorgung ab Phase 3 (ab 25. Mai 2020)‘. Diese Information finden Sie zusätzlich im Downloadbereich unter "Max & Milla".

Wir möchten Sie bitten, sich mit den Kolleg*innen bei Max&Milla in Verbindung zu setzen und Ihre Kinder für die Unterrichtstage anzumelden.

Für Rückfragen stehen wir natürlich gern zur Verfügung.

 

Ihr/Euer Gregor Crone

 

 

Das ändert sich ab dem 18.05. beim Kinderschutzbund:

Liebe Eltern!
 
Corona-Info 15.05.2020, 9.30 Uhr
 

Es tut sich was:
Ab dem 18.05.2020 können wir in unseren Einrichtungen wieder mehr Kinder betreuen. In unterschiedlichen Gruppen werden wir z.T. verschiedene Betreuungsmodelle anbieten, um den Bedürfnissen der Eltern soweit wie möglich entgegenzukommen und gleichzeitig den Bestimmungen des Landes zu genügen. Es wird in den Einrichtungen zu verstärkter Beachtung von Hygienevorschriften kommen und wir bitten die Eltern, diese sehr genau einzuhalten. Die Kolleg*innen werden dies im Einzelfall mit Ihnen besprechen.


Für die einzelnen Einrichtungen gelten ab dem 18.05. folgende Regelungen:


In den Krippengruppen in der Kaserne können wir den gewohnten Betreuungsbetrieb
wiederaufnehmen. In der Tagespflege im Osterende können ebenfalls wieder alle Kinder in ihren
Gruppen zu den gewohnten Zeiten betreut werden.


Im Kindergarten in der Asmussenstr. werden die Notfallkinder und alle Kinder, die im
Sommer eingeschult werden betreut.

Der Hort in der Asmussenstr. wird in zwei Gruppen Betreuungszeiten anbieten.


Im Kindergarten in der Hermann Tast Straße wird es zwei unterschiedliche Regelungen geben:
In der unteren Gruppe werden wir eine Vormittags- (08.00-12.00 Uhr) und eine
Nachmittagsgruppe (13.00-17.00 Uhr) anbieten, damit alle Kinder zu
unterschiedlichen Zeiten in der Gruppe sein können. Die obere Gruppe wird aus den Notfallbetreuungen und den Schulkindern bestehen.


In Friedrichstadt werden bis zu 30 Kinder in 3 Gruppen betreut werden.


Für die Max&Milla Kinder in der Bürgerschule und der Klaus-Groth-Schule liegen uns
noch keine verlässlichen Informationen vor. Deshalb bleibt es dort im Augenblick
noch bei den Notfallbetreuungen.


Am Wochenende soll die Landesregierung noch über eine Erweiterung der
systemrelevanten Berufsgruppen beraten. Wenn es am Montag neue Informationen
gibt, werden wir diese hier veröffentlichen.


Bleiben Sie gesund – und fröhlich!

Ihr/Euer Gregor Crone

 

Aktueller Informationsstand 11. Mai

und weitere Planungen

 

Montag, 11.Mai, 11:30 Uhr: Bis jetzt liegt uns lediglich der Plan des Sozialministeriums vor, wie es (wahrscheinlich) (generell) ab dem 18.05. in den Kindertagesstätten weitergehen soll. Den haben wir am 07.05. hier eingestellt (siehe unten). Zeitnah sollen in Stufe 2 neben den Notfallbetreuungen auch Schulkinder und Kinder mit Förderbedarf in Gruppen mit bis zu 10 Kindern betreut werden.

Bei der derzeit geltenden Notfallbetreuung gibt es auch die Gruppe der Kinder, die in schwierigen häuslichen Situationen leben. Damit wir diese Kinder betreuen können, ist auch derzeit noch eine Einzelgenehmigung des Jugendamtes erforderlich. Wenn Eltern und/oder Kinder an ihre Grenzen kommen, können sie sich gerne bei uns melden und wir werden zusammen mit dem Jugendamt eine Lösung finden.

Zum weiteren Vorgehen fehlen uns genauere Vorgaben, die sicher in den nächsten Tagen noch eintreffen werden. Es zeichnet sich aber ab, dass wir z.B. für unsere drei bestehenden Kindergartengruppen 3 verschiedene Modelle anbieten werden, weil die Vorrausetzungen in jeder Gruppe andere sind.

Wir orientieren uns auch an den Notwendigkeiten aus der Situation der Eltern heraus und werden unsere jeweiligen Betreuungsangebote mit Ihnen telefonisch einzeln besprechen. Für Alle gelten ein paar Vorüberlegungen:

Wir bemühen uns, die jeweiligen Betreuungsgruppen voneinander zu trennen. Wir werden also die Kinder nur in den Gruppen betreuen, in denen sie auch sonst Zeit verbringen. Durch die Notfallbetreuungen, die sich ja auch über den ganzen Tag verteilen, können wir eine strikte Trennung unterschiedlicher Nutzergruppen nicht garantieren.

Generell steigt natürlich das Infektionsrisiko, wenn mehr Kinder sich treffen werden. Natürlich reagieren wir darauf und werden verstärkt reinigen und desinfizieren -  ausschließen können wir dieses erhöhte Risiko allerdings nicht. Auch werden wir die Kolleg*innen nicht verpflichten, während der Arbeitszeit Stoffmasken zu tragen, denn dies erschwert die Kommunikation mit den Kindern erheblich. Wir haben für alle Mitarbeiter*innen von der Technischen Hochschule Lübeck Gesichtsvisiere zur Verfügung gestellt bekommen, die die  Kolleg*innen nach Bedarf benutzen können – denn ein Mindestabstand zu Kindern ist in der Arbeit streng genommen nicht einzuhalten.

Sobald es Regeln zur praktischen Umsetzung neuer Bestimmungen gibt, werden wir diese hier bekanntgeben.

In der Hoffnung, dass wir baldmöglichst wieder zu einem überschaubaren und geregelten Alltagsleben zurückkehren können, verbleibe ich mit fröhlichen Grüßen!

Ihr/Euer Gregor Crone

 

7.05.2020

Es kommt Bewegung in die Kita-Landschaft. Das Sozialministerium hat einen Stufenplan zur Öffnung der Kitas vorgelegt. Vielleicht wird er noch heute mit Startterminen versehen.

Klicken Sie hier.

Elterninformationen

30.04.2020

Liebe Eltern!

Egal ob mensch gerade eine Zeitung aufschlägt, ein Radio oder den Fernseher anschaltet:

Überall werden Schul- und Kindergartenöffnungen besprochen und diskutiert. Das zieht verständlicherweise auch Nachfragen nach sich, ob und wann welche Kinder wieder in die Schul- bzw. Kitabetreuung gehen dürfen.

Derzeit gibt es viele Meinungen, die immer mal wieder geäußert werden. Ich möchte dem nicht noch eine Meinung hinzufügen.

Es gibt aber derzeit noch keine Beschlüsse – weder auf Bundes-, Landes- oder Kreisebene. Da wir aber auf Entscheidungen (und nicht auf Meinungen) angewiesen sind, können wir im Augenblick noch keine konkreten Betreuungsarrangements anbieten.  Sobald es verwertbare Aussagen zu zukünftigen Betreuungsmöglichkeiten gibt, werden wir diese organisatorisch umsetzen und auf dieser Seite kurzfristig bekanntgeben.

Ihr/Euer Gregor Crone

 P.S.

Wer sich für die Stellungnahme des Kinderschutzbundes (Landesverband) interessiert, kann dies auf folgender Seite nachlesen: https://www.kinderschutzbund-sh.de/pressemitteilung/coronakrise.html

 

Amtsblatt Kreis Nordfriesland - Sonderausgabe Nr. 28 vom 19.04.2020

Hier können Sie das obige Amtsblatt downloaden.

Inhalt: Allgemeinverfügung des Kreises Nordfriesland über Maßnahmen zur Bekämpfung
der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2

 

Info Brief 17.04.2020

Liebe Kolleg*innen!

Liebe Eltern!

Auch bevor irgendwann der Normalbetrieb wieder zum Alltag wird, werden wir in den nächsten Wochen sicher mehr betreuen, als wir dies zurzeit tun. Unabhängig von den jeweiligen Beschreibungen und Verordnungen, wer, wieviel und wo betreut werden wird, müssen wir ein System erfinden, welches genügend Spielräume auch für einen Ansteckungsfall in einer Einrichtung vorhält.

Die wichtigsten Neuregelungen ab dem 20.04. vorweg:

Eine Notfallbetreuung für den Zeitraum ab dem 20. März 2020 für Kinder in Kindertageseinrichtungen soll in der bisher zuständigen Kindertageseinrichtung zur Verfügung gestellt werden:

  • Wenn ein Elternteil oder ein alleinerziehender Elternteil in einem Bereich arbeitet, der für die Aufrechterhaltung der wichtigen Infrastrukturen notwendig ist und diese Eltern keine Alternativ-Betreuung ihrer Kinder organisieren können.
  • Wenn alleinerziehende Eltern berufstätig sind

Wie dies genau zu verstehen ist, findet ihr auf dem Formular zur Anmeldung zur Notfallbetreuung im Downloadbereich unter:

https://www.kinderschutzbund-nf.de/page/downloads/Sonstiges.php

Alle Eltern, die die Betreuung in Anspruch nehmen werden, sollten sich dieses Formular ausdrucken und ausfüllen. Sollten sie keinen Drucker zur Verfügung haben, liegen diese Zettel in den Einrichtungen bereit.

Grundsätzliches zur derzeitigen Betreuungssituation:

Das Ansteckungsrisiko von allen Viren (und Bakterien) ist höher, je mehr Menschen an einem Ort sind. Dies erleben wir jedes Jahr bei Erkältungswellen und Darmerkrankungen und haben es spätestens in den letzten Wochen gelernt. Je mehr Kinder und Mitarbeiter*innen in engem Kontakt zueinanderstehen, desto wahrscheinlicher ist eine Ansteckung für Kinder und Kolleg*innen. Und je jünger die Kinder sind, desto weniger ist eine Distanzempfehlung aufrecht zu erhalten. Eine 1:1 Betreuung wäre dann vielleicht schön, dazu fehlen uns aber ca. 300 Mitarbeiter*innen. 

Da im Augenblick kein Impfstoff zur Verfügung steht, besteht immer eine Ansteckungsgefahr, wenn kleine wie große Menschen sich begegnen. In der Kinderbetreuung ist dies genauso, wie an anderen Orten auch. Die Landesregierung hat deshalb verfügt, dass in der Kindertagesbetreuung bis zu 5 Kinder in einem Raum betreut werden dürfen. Wie diese Regelungen für den Bereich der Grundschulen aussehen, weiß ich im Augenblick (noch) nicht. Schon vor zwei Wochen hat die Landesregierung ebenfalls bekannt gegeben, dass sich im Rahmen der Notfallbetreuung bis zu 6 Personen auch öffentlich irgendwo aufhalten dürfen. Damit können die Betreuungsgruppen zumindest kleinere Ausflüge aus den Einrichtungen machen.

Ein Ansteckungsrisiko besteht natürlich und die Möglichkeit, dass sich Kinder und Kolleg*innen irgendwann gegenseitig auf dem Weg zur Immunisierung durch eine Ansteckung unterstützen, ist gegeben. Auch die geforderten Abstandsregelungen sind im Bereich der (Klein)-Kinder überhaupt nicht einzuhalten. Darauf müssen wir uns einlassen.

Derzeit gibt es noch keinen verlässlichen Antikörpertest oder ein verfügbares Testverfahren über eine Erkrankung, welches für uns zugänglich ist. Sobald sich dieser Zustand ändert, werden wir innerhalb des Kinderschutzbundes kurzfristig und regelmäßig den Kolleg*innen einen Test anbieten, damit wir begründete Einschätzungen zur Gefährdungssituation machen können. Im Augenblick können wir nur versuchen, das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten. Um aber eine größtmögliche Betreuungskontinuität über einen längeren Zeitraum zu gewährleisten, werden wir versuchen Personalkapazitäten zu konzentrieren.

Abzuwägen sind folgende Szenarien:

  • Wir betreuen in den gewohnten Gruppen mit den vorhandenen Kolleg*innen zu den üblichen Zeiten Dies ist erst einmal einfach und leicht überschaubar. Damit verbunden wäre aber, dass alle Kolleg*innen dauerhaft gesund bleiben und/oder schon immun sind. Dies ist unwahrscheinlich. Nach den derzeit geltenden Regeln zieht eine Infektion aber auch eine Quarantäne nach sich und so würde sich relativ schnell die Situation ergeben können, dass es keine zur Verfügung stehenden Mitarbeiter*innen mehr gibt – damit wäre die Einrichtung für alle Menschen geschlossen.
  • Ich gehe davon aus, dass die Gesamtzahl der zu betreuenden Kinder in den nächsten Wochen geringer sein wird, als wir dies gewohnt sind. Damit eröffnet sich die Möglichkeit, dass Mitarbeiter*innen umschichtig eingesetzt werden, damit im Falle einer Erkrankung andere Kolleg*innen übernehmen können. Gleichzeitig würde es aber auch bedeuten, dass Gruppen zusammengelegt werden. Das würden wir nicht institutionsübergreifend machen, sondern in den Häusern verbleiben. Die Landesregierung schreibt zwar, dass vorrangig die bestehenden Gruppen zu nutzen sind. Unter den gegebenen Bedingungen können wir aber von dieser Vorrangigkeit abweichen, damit wir einen durchgängigen Betrieb sichern können.  Dies ist auch mit dem zuständigen Jugendamt besprochen und gilt für alle Einrichtungen des Kinderschutzbundes.

 

Wie dies konkret in welcher Einrichtung aussieht, können wir erst endscheiden, wenn wir verlässliche Rückmeldung von Eltern haben, welche Kinder in welchem Zeitumfang betreut werden. Aus diesem Grunde bitten wir die Eltern unter den von der Landesregierung gesetzten Richtlinien um eine möglichst konkrete Anmeldung ihrer Kinder. Wir werden uns bemühen, die Betreuung so zu organisieren, dass eine Berufstätigkeit möglich ist und gleichzeitig die Kolleg*innen sinnvoll eingesetzt werden können.

Für alle Eltern gilt:

Wir benötigen konkrete Anmeldungen mit den ausgefüllten Formularen zur Notfallbetreuung.

Für Kinder aus der Kaserne:

Bitte meldet euren Betreuungsdarf direkt über die bestehenden Gruppen an die Kolleginnen

Im Osterende:

Melden sich die Eltern direkt bei den zuständigen Kolleginnen

Asmussenstraße:

Bitte direkt bei den Kolleginnen anmelden.

Die Eltern aus dem Hort werden angerufen.

Hermann Tast Str.:

Die Eltern aus der Gruppe im Erdgeschoss werden angerufen, die Gruppe aus dem 1. OG kommuniziert über bestehende Kontaktgruppen.

Max&Milla Bürgerschule:

Anmeldungen bitte über: buergerschule@kinderschutzbund-nf.de

Max&Milla Klaus-Groth-Schule: klaus-groth-schule@kinderschutzbund-nf.de

Max&Milla Friedrichstadt: friedrichstadt@kinderschutzbund-nf.de

Die Betreuung an den Vormittagen in den Schulen werden dort organisiert. Anmeldungen dazu bitte direkt an die jeweiligen Schulen.

Wir werden uns bemühen eine ausreichende und gleichzeitig abgesicherte Betreuung zu organisieren.

In der Hoffnung, dass es uns gelingt, befriedigende Lösungen für Eltern, Kinder und Mitarbeiten zu (er)-finden verbleibe ich mit fröhlichen Grüßen und hoffe, dass wir diese Zeiten nicht nur gesundheitlich gut überstehen.

 Kinderschutzbund-Nord gGmbH

Gregor Crone, 17.04.2020

(Den Brief findet Ihr auch im Downloadbereich unter "Sonstiges")

 

3.04.2020

Für Eltern, die gerade ein Kind erwarten, gibt es jetzt das Online Erzählcafé:

 

Online Erzählcafé zum Thema Geburt

Familien, die gerade ein Kind erwarten oder mit einem Neugeborenen zu Hause sind, sind von den Einschränkungen besonders getroffen: Die sonst so wichtigen und stärkenden Kontakte zu Familie und Freunden, aber auch zur Hebamme und Ärztin sind in Frage gestellt. Mit einem Online-Erzählcafé möchten Hebammen für Deutschland hier unterstützen: Nach dem Motto „Wir lassen niemanden allein“ ist jede und jeder eingeladen mitzumachen. Ein Online-Erzählcafé bietet die Möglichkeit des Austauschs mit Familie und Freunden, aber auch mit dem Geburtsvorbereitungskurs. Eine Anleitung kann auch bei mail@hebammenfuerdeutschland.de bestellt werden. Weitere Infos auch hier.

1.04.2020

Und hier auch mal etwas Schönes in dieser Rubrik.

Die Husumer Nachrichten haben am Samstag dem 28.03.2020 einen Artikel vom Circus Kunterbunt veröffentlicht. Klicken Sie doch mal hier:

 

30.03.2020

Aktueller Tipp - Nähen einer Mund- und Nasenbedeckung:

Eine Mund- und Nasenbedeckung kann das Infektionsrisiko ein wenig mindern. Wir stellen hier eine Anleitung zum Selbstnähen rein, weisen aber nochmal darauf hin, dass die Herstellung und der Gebrauch auf eigene Gefahr erfolgt! Eine Mund-und-Nasenbedeckung nach dieser Anleitung ist weder geprüft noch zertifiziert und ist lediglich eine Notlösung. Sie dient nicht dem Selbstschutz, sondern der Minimierung des Infektionsrisikos Dritter. Hier geht es zum Download!

24.03.2020

Neue Informationen zu Elternbeiträgen:

Die Landesregierung hat am Wochenende beschlossen, das die Eltern 2 Monate lang keine Elternbeiträge zahlen. Die genaue Verfahrensweise ist noch nicht geklärt, da die Regelungen der Finanzströme zwischen dem Land und den Kommunen bzw. den Trägern noch beschlossen werden muss. Vorbehaltlich noch ausstehender Regelungen verfahren wir vorerst folgendermaßen:

Regelungen für die Krippengruppen, die Kindertagespflege, die Kindergarten- und Hortgruppen:

Wir werden unsere Abbuchung der festen Elternbeiträge für den kommenden Monat – also am 05.04.2020 für den April – nicht durchführen, wenn sie ihr Kind nicht in der Notfallbetreuung unserer Einrichtung untergebracht haben. Das Essengeld aus dem Monat März werden wir wie gewohnt abbuchen.

Regelungen bei Max&Milla:

Für die Betreuung bei Max&Milla stehen Regelungen noch aus. Da wir aber lediglich die tatsächlichen Stunden abrechnen, wird sich der zu zahlende Elternbeitrag und das Essensgeld aus dem Monat März wegen der Schulschließungen deutlich reduzieren. Da es sich hier um eine individuelle Regelung zwischen der Stadt Husum und uns handelt, werden Regelungen hier vielleicht noch einige Tage dauern.

Wir hoffen, dass Sie alle diese vielleicht schwierige Zeit Zuhause so organisieren können, dass alle Beteiligten auch mit den vielen Einschränkungen ohne viel Streiterei und zeitweise gemeinsam sogar gemütlich miteinander verbringen können.

Bleiben sie gesund!

Gregor Crone

 

15.03.2020

Liebe Eltern,

in dieser Rubrik werden wir alle Entwicklungen, die unsere Einrichtungen betreffen,  für Sie dokumentieren. Schauen Sie gern regelmäßig hier rein oder sprechen Sie uns gern an.

Hier ein Statement vom Land Schleswig-Holstein:

Appell an die Eigenverantwortung

"Zusammenhalt stärken, Abstand wahren - das ist meine herzliche Bitte an alle Menschen in Schleswig-Holstein", sagt Ministerpräsident Daniel Günther. "Wir werden diese Krise mit deutlichen Einschnitten für viele Menschen bestehen. Dafür sind klare Vorgaben und die Eigenverantwortung jeder Bürgerin und jedes Bürgers notwendig."

Gesundheitsminister Heiner Garg fügt hinzu: "Der Gesundheitsschutz steht jetzt an erster Stelle. Gemeinsam kann es gelingen, das Virus zu bremsen. Reduzieren Sie Kontakte, bleiben Sie 14 Tage zu Hause, wenn Sie aus Risikogebieten oder besonders betroffenen Gebieten kommen oder dort innerhalb der letzten 14 Tage waren". Das Bundesgesundheitsministerium hat diese Empfehlung jetzt auch auf Italien, Schweiz und Österreich erweitert.

 

Wir als Kinderschutzbund-Nord gGmbH sind sehr bemüht, für alle eine gute Lösung in unserer Einrichtung zu finden und bitten um Nachsicht, wenn sich da noch die eine oder andere kurzfristige Änderung aufgrund der Entwicklung ergibt. Wichtig ist, dass wir alle Ruhe bewahren, aber trotzdem sensibel mit dem Thema umgehen. Unnötige Diskussionen tragen sicher nicht zur Entspannung der Situation bei. Und jeder sollte seinen Teil dazu beitragen. Vielen Dank.

 

 

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